Altersvorsorge in der Pensionskasse der Caritas Stark im Wettbewerb, modernes Vergütungsmodell, hohe Garantieleistungen … und mehr

Gute Dienstgeber möchten gute Mitarbeiter gewinnen und an ihr Unternehmen binden. Dienstgeber möchten eine unkomplizierte betriebliche Altersvorsorge. Auf die Bedürfnisse ihres Betriebes konzipiert. Arbeitsrechtliche Anforderungen sollen berücksichtigt werden. Die ständige Beratung soll auch nach Vertragsabschluss gewährleistet sein. Sie möchten flexible Tarife, damit Arbeitgeber und Mitarbeiter flexibel sind. Und mit wenig bzw. geringen Kosten verbunden?    

Dies und noch mehr können Sie den Dienstgebern bieten.

Vorteile

 

 

Vorteile im Überblick

  • Keine materiellen Risiken bei Storno

  • Passives Einkommen durch ratierliche Courtagezahlungen

  • Beratungssichere Produktlösungen

  • Kompetente Vertriebsunterstützung

  • Stark im Wettbewerb

  • Besonders hohe Garantieleistungen

  • Werterhöhung des eigenen Versicherungsbestandes durch laufende Courtage

  • Maklerportal (Hier sind z.B. An- und Abmeldungen sowie Vertragsänderungen papier- und unterschriftlos 24 Stunden am Tag möglich) 

  • Geringer Verwaltungsaufwand
  • Bilanzneutralität
  • Keine Beitragspflicht zur gesetzlichen Insolvenzsicherung
  • Risikominimierung durch ungezillmerte Tarife bzw. echte Nettotarife
  • Keine Anpassungs-Prüfungspflicht nach §16 BetrAVG
  • Ausschließlich kollektiver Ansatz in der Beitragskalkulation: Günstigster Beitrag ab dem ersten Mitarbeiter
    • Hohe Garantieleistungen und jederzeitige Beitragsflexibilität

    • Positives Vertragsguthaben ab dem ersten Beitrag

    • Keine Gesundheitsprüfung (Wartezeitregelung)

    • Keine Stückkosten oder Ratenzuschläge

    • Bei vorzeitigem Ausscheiden Möglichkeit zur Weiterführung (privat oder über den neuen Arbeitgeber)

    • Zinshöchststands-Garantie (Garantiemodell)

    Über die Pensionskasse der Caritas


    • Stark im Wettbewerb
    • Modernes Vergütungsmodell
    • Besonders hohe Garantieleistungen
    • Umfassender Versicherungsschutz
    • Insolvenzsicherheit

    Das Garantiemodell der Pensionskasse der Caritas – aktueller denn je! Höhere Garantien bei gleichem Beitrag


    Der Garantiezins ist bei einer klassischen Rentenversicherung während der gesamten Vertragslaufzeit gleich. Wir bieten eine Zinshöchststands-Garantie. Diese Option ermöglicht unseren Mitgliedern, bei einem Anstieg des unternehmenseigenen Rechnungszinses, ebenfalls diesen erhöhten Garantiezins für künftig eingezahlte Beiträge in ihrem Vertrag zu erhalten.
    Im Ergebnis steigt in diesem einzigartigen Modell die Garantierente. Das macht die Altersvorsorge in der Pensionskasse der Caritas für die Mitglieder besonders attraktiv.

    Ein echtes Argument für Ihre Beratungsgespräche.

    Pflichtversicherung nach Versorgungsordnung B 50 Jahre Pflichtversicherung – über 60 Jahre Pensionskasse der Caritas


    Die Pensionskasse der Caritas führt seit 1966 die dienstgeberfinanzierte betriebliche Altersversorgung als Pflichtversicherung nach der Versorgungsordnung B (VersO B), Anlage 8 der Arbeitsvertragsrichtlinien (AVR) des Deutschen Caritasverbandes durch. Die Pflichtversicherung im AVR-Bereich verpflichtet den Dienstgeber, seine Mitarbeiter zu einer betrieblichen
    Altersversorgung anzumelden. Die AVR enthalten zwei Versorgungsordnungen A und B. Die Arbeitsvertragsrichtlinien legen fest, dass die Versorgungsordnung B anzuwenden ist, „sofern der Dienstgeber nicht Beteiligter einer öffentlich-rechtlichen oder kirchlichen Zusatzversorgung ist“ (Versorgungsordnung A).
        
    Für die Pflichtversicherung nach der VersO B ist Voraussetzung, dass der Anstellungsträger zur Caritas gehört. Diese Voraussetzung ist z. B. dann erfüllt, wenn die beschäftigende Einrichtung

    • in der Trägerschaft eines Caritasverbandes geführt wird
    • die Arbeitsvertragsrichtlinien angewandt werden
    • korporatives Mitglied eines Caritasverbandes ist
    • oder ein geeigneter Nachweis in sonstiger Weise erbracht wird.

    Eine Zustimmung des Belegenheitsbistums – wie in der KZVK – zum Zugang zur Pensionskasse der Caritas ist nicht erforderlich. 

    Vorteile

    Pflichtversicherung für die Mitarbeiter kirchlicher Dienstgeber nach der Versorgungsordnung der Bayerischen (Erz-)Diözesen (VOBD) Träger seit dem 1.4.2000


    Seit dem 1.4.2000 ist die Pensionskasse der Caritas der Träger der betrieblichen Altersversorgung im Rahmen einer Pflichtversicherung für die Mitarbeiter kirchlicher Dienstgeber in den bayerischen Erzdiözesen. Diese Pflichtversicherung bei der Pensionskasse der Caritas ist in der Versorgungsordnung B, Teil D, 10 b des Arbeitsvertragsrechts der bayerischen (Erz-)Diözesen (ABD, Fassung 1.1.2003) geregelt.Die Pflichtversicherung nach den ABD der bayerischen Erzdiözesen verpflichtet den Dienstgeber seine Mitarbeiter zu einer betrieblichen Altersversorgung anzumelden. Das Arbeitsvertragsrecht der bayerischen (Erz-)Diözesen (ABD) enthält zwei Versorgungsordnungen A und B.Liegt keine Beteiligung des kirchlichen Dienstgebers bei der Zusatzversorgung der bayerischen Gemeinden nach der Versorgungsordnung A vor, ist der Dienstgeber verpflichtet seine Mitarbeiter in der Pensionskasse der Caritas anzumelden.

    Die Betriebsrente in der Pensionskasse der Caritas stellt eine attraktive Alternative zur Zusatzversorgung im öffentlichen oder kirchlichen Dienst dar.

    Vorteile

    Klassische dienstgeberfinanzierte bAV Gute Mitarbeiter ans Unternehmen binden und dabei sparen


    Der Dienstgeber zahlt für seine Mitarbeiter/-innen eine betriebliche Altersversorgung in die Pensionskasse ein. Die Mitarbeiter/-innen erhalten damit einen eigenen Anspruch auf die Leistungen. Garantiert wird eine lebenslange Rente.

    Vorteile

    Entgeltumwandlung nach § 3 Nr. 63 EStG Rechtliche Risiken vermeiden


    Der Dienstgeber ist gesetzlich verpflichtet seinen Mitarbeitern eine betriebliche Altersversorgung durch Entgeltumwandlung anzubieten. Hier obliegt dem Dienstgeber eine Informationspflicht gegenüber seiner Belegschaft. Es stellt sich nicht die Frage, ob eine betriebliche Altersversorgung angeboten wird, sondern in welcher Art und Weise. Auch weitere arbeitsrechtliche Aspekte sind zu beachten. So erfüllt er den Rechtsanspruch seiner Mitarbeiter/-innen auf Entgeltumwandlung und spart gleichzeitig Lohnnebenkosten.   

    Die Pensionskasse der Caritas unterstützt Sie und auch den Dienstgeber dabei und steht Ihnen zur Seite, damit Ihr Verwaltungsaufwand so gering wie möglich bleibt.

    Vorteile

    Betriebliche Riester-Förderung Auch die betriebliche Riesterförderung ist über die Pensionskasse der Caritas möglich.


    Gefördert werden Anlageformen, wie zum Beispiel unsere Rentenversicherung, die eine lebenslange Rente garantieren.
    Die geförderten Altersvorsorgeverträge müssen zertifiziert sein. Pensionskassen sind durch das Betriebsrentengesetz besonders qualifiziert und brauchen daher nicht extra zertifiziert zu werden.

    Die betriebliche Riesterrente bietet  attraktive kollektive Rechnungsgrundlagen und damit besonders kostengünstige Rahmenbedingungen für einen Riester-Vertrag.

    Wie funktioniert die Riesterförderung?

    Wer hat Anspruch auf die Riesterförderung?

    Wie erfolgt die Förderung konket?

    Wer erhält die Kinderzulage?

    Wie werden die Zulagen beantragt?

    Welche Vorteile bietet die Riester-Rente in der Pensionskasse der Caritas?

    Rückdeckung von Direktzusagen und Zusagen über Unterstützungskassen Rückendeckung durch Rückdeckung … besonders für Besserverdienende geeignet


    Altersvorsorge ist so unterschiedlich wie der Mensch. Jeder benötigt eine andere Altersversorgung. Neben der klassischen Pensionskassenlösung bieten wir über unsere Schwester, die Kölner Pensionskasse, auch Rückdeckungskonzepte von Leistungsplänen für Dienstgeber an, die sich für den Durchführungsweg Direktzusage oder Unterstützungskasse entschieden haben.

    MinMax-Rente® … mit minimalen Mitteln das Maximum erreichen … auch für Minijobber


    Den meisten Minijobbern ist es nicht möglich, von 450 € eine eigene Altersvorsorge aufzubauen.

    Die MinMax-Rente® ist ein Produkt für die betriebliche Altersversorgung (bAV), speziell für Minijobber. Und während der Minijobber sich eine zusätzliche Altersvorsorge aufbaut, bleibt der Dienstgeber flexibel, denn in Zeiten höheren Arbeitsanfalls kann der Minijobber mehr arbeiten, ohne den Status als Minijobber zu verlieren.

    So funktioniert die MinMax-Rente®

    Der geringfügig Beschäftigte arbeitet beispielsweise zwei bis drei Wochenstunden zusätzlich. Der Lohn für die Mehrarbeit wird ihm aber nicht ausgezahlt. Dieser wird stattdessen auf sein Vorsorgekonto zur MinMax-Rente überwiesen.

    Die Vorteile für den Dienstgeber

    • Senkung der durchschnittlichen Arbeitskosten pro Stunde
    • Beiträge können jederzeit ohne zusätzliche Kosten entsprechendder Auftragslage reduziert oder erhöht werden
    • Beiträge sind zu 100 % als Betriebsausgabe absetzbar
    • Positionierung als sozial verantwortungsvolles Unternehmen
    • Geringer Verwaltungsaufwand
    • Status als Minijobber ändert sich nicht
    • Auch bei Dienstgeberwechsel Fortführung möglich
    • Flexible Beitragszahlungen

    Die Vorteile für die Mitarbeiter-/innen

    • Hohes und lebenslang garantiertes Zusatzeinkommen
    • Zinsvorsprung durch hohes Vertragsguthaben ab dem ersten Beitrag
    • Bei vorzeitigem Ausscheiden Weiterführung möglich
    • Status als Minijobber ohne eigenen Beitrag zur gesetzlichen Rentenversicherung kann erhalten bleiben  

    Altersvorsorge für Geringverdiener ... lohnt sich auch


    Tatsache ist: Keiner will Altersarmut. Fast jedem ist mittlerweile klar, dass er vorsorgen muss. Viele Mitarbeiter wollen eine betriebliche Altersversorgung aufbauen, schieben die Entscheidung aber hinaus.

    Die Problematik

    Nach dem Alterssicherungsbericht 2016 der Bundesregierung besitzen 47 Prozent der Geringverdiener weder einen Riestervertrag noch eine betriebliche Altersversorgung. Drei Viertel dieser 4,2 Millionen Beschäftigten sind Frauen. Als Geringverdiener gelten Arbeitnehmer mit einem Bruttoeinkommen bis zu 1.500 Euro. Geringverdiener haben wenig finanzielle Mittel, um eine zusätzliche Altersversorgung aufzubauen. Keine Vorsorge zu betreiben darf jedoch nicht die Alternative sein.

    Voraussetzung für eine weitere Verbreitung der betrieblichen Altersvorsorge auch im Niedriglohnsektor ist eine akzeptable Versorgungslösung und das Mitwirken der Dienstgeber.

    Unterstützen Sie den Dienstgeber und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beim Aufbau ihrer Altersvorsorge. 

    2 in 1 Rente Sparbuch für den Ruhestand - Mehr als flexibel geht nicht


    Eine Mischung aus betrieblicher Altersversorgung und Lebensarbeitszeitkonto. Das große Plus dieses Modells ist die Flexibilität. Für Dienstgeber und für Dienstnehmer. Auf den Vertrag kann fast alles eingezahlt werden, was sich im Betrieb im Laufe der Zeit ansparen lässt wie z.B. Überstunden, nicht verbrauchte Urlaubstage, Weihnachts- oder Urlaubsgeld.

    Der Betrag wird brutto, das heißt ohne Abzug von Steuern und Sozialabgaben – in die betriebliche Altersversorgung eingezahlt. Der Einspareffekt ist hoch. Die Verwendung des Wertguthabens wird dabei grundsätzlich als Entgeltumwandlung anerkannt. Die eingezahlten Beträge werden verzinst und es entsteht ein Anspruch auf eine garantierte Rente. Zusätzlich werden erwirtschaftete Überschüsse dem Vertrag direkt gutgeschrieben. Auch niedrige Verwaltungskosten wirken sich positiv auf die Entwicklung der Überschüsse und damit auf die Zusatzrente aus.

    Die Mischung aus betrieblicher Altersversorgung und Lebensarbeitszeitkonto macht’s!

    Die „2 in 1 Rente“: Eine echte Alternative.

    Unser Service für Sie B vor A - Beratung vor Altersvorsorge


    Wer in seinem Unternehmen eine gute Altersvorsorge einführen möchte, sollte auf ausführliche Beratung setzen:

    Für die betriebliche Altersvorsorge ist eine professionelle und kompetente Beratung ebenso erforderlich, wie eine reibungslose Abwicklung.

    Deshalb arbeitet die Pensionskasse der Caritas ausschließlich mit qualifizierten und unabhängigen Vermittlern zusammen.

     

     

     

    Gemeinsam mit ihren Beratungspartnern bietet die Pensionskasse der Caritas

    • Fachkompetenz
    • leistungsstarke Tarife
    • Vorträge auf Betriebsversammlungen
    • Mitarbeiterinformationen und Gehaltsbeilagen
    • ... und vieles mehr.

    Durch dieses Beratungskonzept verbindet die Pensionskasse der Caritas auf optimale Weise das Fachwissen des Beraters mit den speziellen Gegebenheiten und Erfordernissen des Unternehmens.

    Dienstgeber- und  Maklerportal Pensionskasse24

    Der Internetauftritt wird ergänzt durch das Dienstgeber- und Maklerportal Pensionskasse24. Mit dem Portal Pensionskasse24 steht den kooperierenden Maklern und den Dienstgebern eine moderne Informations- und Kommunikationsplattform zur Verfügung und die Möglichkeit sich rund um die Uhr über den jeweiligen Vertragsstand zu informieren. Immer mehr Dienstgeber, die ihre Mitarbeiter über die Pensionskasse der Caritas versorgen, nutzen das Angebot der elektronischen Verwaltung.

    Die Dienstgeber sind unabhängig von den Servicezeiten der Pensionskasse. Neuanmeldungen und Vertragsänderungen sind papierlos und über komfortable Eingabemasken möglich.

    Online-Schulungen

    Zur Information der mit der Pensionskasse der Caritas zusammenarbeitenden Vermittler und Dienstgeber bietet die Pensionskasse Online-Schulungen an über die Abwicklung und Bearbeitung über das Portal Pensionskasse24. Ergänzt werden diese Schulungen durch Online-Schulungen zu Grundlagen und Neuerungen in der betrieblichen Altersversorgung.

    Referenzen Unsere Kunden - ein Auszug


    Erzählen können wir Ihnen viel. Zufriedene Kunden sind die besten Referenzen. Hier finden Sie einen kleinen Auszug aus der Liste der Unternehmen, mit denen wir erfolgreich zusammenarbeiten.