Altersvorsorge einrichten und Lohnnebenkosten sparen

 

Gute Dienstgeber haben gute Mitarbeiter. Und gute Mitarbeiter haben eine gute bAV.    

Als guter Dienstgeber unterstützen Sie Ihre Mitarbeiter beim Aufbau ihrer Altersvorsorge ...

  • Mit der Altersvorsorge in der Pensionskasse der Caritas bieten Sie eine effiziente betriebliche Altersversorgung an.
  • Auf die Bedürfnisse Ihres Betriebes konzipiert.
  • Arbeitsrechtliche Anforderungen werden berücksichtigt.
  • Die ständige Beratung ist auch nach Vertragsabschluss noch gewährleistet.

... und wir unterstützen Sie. Beratung ist unser Satzungsauftrag.

 

 

Ihre Vorteile im Überblick


  • Sie sparen Lohnnebenkosten
  • Einschluss von Zusatzversicherungen möglich
  • Imagegewinn für Sie als Dienstgeber
  • Vertrag kann bei Ausscheiden des Mitarbeiters übertragen oder privat fortgeführt werden
  • Auslagerung der Versorgungsrisiken auf die Pensionskasse
  • Keine Beitragspflicht zum Pensions-Sicherungs-Verein (PSVaG)
  • Erfüllung des Rechtsanspruchs auf Entgeltumwandlung
  • Effiziente Verwaltung – papierlose Anmeldung über unser Dienstgeberportal möglich

Pflichtversicherung nach Versorgungsordnung B

50 Jahre Pflichtversicherung – über 60 Jahre Pensionskasse der Caritas


Die Pensionskasse der Caritas führt seit 1966 die dienstgeberfinanzierte betriebliche Altersversorgung als Pflichtversicherung nach der Versorgungsordnung B (VersO B), Anlage 8 der Arbeitsvertragsrichtlinien (AVR) des Deutschen Caritasverbandes durch. Die Pflichtversicherung im AVR-Bereich verpflichtet den Dienstgeber, seine Mitarbeiter zu einer betrieblichen Altersversorgung anzumelden.

Die AVR enthalten zwei Versorgungsordnungen A und B. Die Arbeitsvertragsrichtlinien legen fest, dass die Versorgungsordnung B anzuwenden ist, „sofern der Dienstgeber
nicht Beteiligter einer öffentlich-rechtlichen oder kirchlichen Zusatzversorgung ist“ (Versorgungsordnung A).
Für die Pflichtversicherung nach der VersO B ist Voraussetzung, dass der Anstellungsträger zur Caritas gehört. Diese Voraussetzung ist z. B. dann erfüllt, wenn die beschäftigende Einrichtung

  • in der Trägerschaft eines Caritasverbandes geführt wird
  • die Arbeitsvertragsrichtlinien angewandt werden
  • korporatives Mitglied eines Caritasverbandes ist
  • oder ein geeigneter Nachweis in sonstiger Weise erbracht wird.

Seit Mai 2018 darf die Pensionskasse der Caritas kein Neugeschäft und keine Erhöhungen mehr annehmen. Die Arbeitsrechtliche Kommission des Deutschen Caritasverbandes arbeitet an einer Lösung.

Pflichtversicherung für die Mitarbeiter kirchlicher Dienstgeber nach der Versorgungsordnung der Bayerischen (Erz-)Diözesen (VOBD)

Träger seit dem 1.4.2000


Seit dem 1.4.2000 ist die Pensionskasse der Caritas der Träger der betrieblichen Altersversorgung im Rahmen einer Pflichtversicherung für die Mitarbeiter kirchlicher Dienstgeber in den bayerischen Erzdiözesen. Diese Pflichtversicherung bei der
Pensionskasse der Caritas ist in der Versorgungsordnung B, Teil D, 10 b des Arbeitsvertragsrechts der bayerischen (Erz-)Diözesen (ABD, Fassung 1.1.2003) geregelt.
Die Pflichtversicherung nach den ABD der bayerischen Erzdiözesen verpflichtet den Dienstgeber seine Mitarbeiter zu einer betrieblichen Altersversorgung anzumelden. Das Arbeitsvertragsrecht der bayerischen (Erz-)Diözesen (ABD) enthält zwei Versorgungsordnungen A und B.
Liegt keine Beteiligung des kirchlichen Dienstgebers bei der Zusatzversorgung der bayerischen Gemeinden nach der Versorgungsordnung A vor, ist der Dienstgeber verpflichtet seine Mitarbeiter in der Pensionskasse der Caritas anzumelden.
Seit Mai 2018 darf die Pensionskasse der Caritas kein Neugeschäft und keine Erhöhungen mehr annehmen. Die Arbeitsrechtliche Kommission des Deutschen Caritasverbandes arbeitet an einer Lösung.

Klassische dienstgeberfinanzierte betriebliche Altersversorgung

Gute Mitarbeiter ans Unternehmen binden und dabei sparen


Sie zahlen für Ihre Mitarbeiter eine betriebliche Altersversorgung in die Pensionskasse ein. Ihre Mitarbeiter erhalten damit einen eigenen Anspruch auf die Leistungen. Garantiert wird eine lebenslange Rente.


Entgeltumwandlung nach § 3 Nr. 63 EStG

Rechtliche Risiken vermeiden


Als Dienstgeber sind Sie gesetzlich verpflichtet Ihren Mitarbeitern eine betriebliche Altersversorgung durch Entgeltumwandlung anzubieten. Hier obliegt dem Dienstgeber eine Informationspflicht gegenüber seiner Belegschaft. Es stellt sich nicht die Frage, ob eine betriebliche Altersversorgung angeboten wird, sondern in welcher Art und Weise. Auch weitere arbeitsrechtliche Aspekte sind zu beachten.   

So erfüllen Sie den Rechtsanspruch Ihres Mitarbeiters auf Entgeltumwandlung und sparen gleichzeitig Lohnnebenkosten.
Die Pensionskasse der Caritas steht Ihnen beratend zur Seite.


Betriebliche Riester-Förderung

Auch die betriebliche Riester-Förderung ist über eine Pensionskasse möglich.


Gefördert werden Anlageformen, wie zum Beispiel eine Rentenversicherung, die eine lebenslange Rente garantieren.
Die geförderten Altersvorsorgeverträge müssen zertifiziert sein. Pensionskassen sind durch das Betriebsrentengesetz besonders qualifiziert und brauchen daher nicht extra zertifiziert zu werden.

Die betriebliche Riesterrente bietet attraktive kollektive Rechnungsgrundlagen und damit besonders kostengünstige Rahmenbedingungen für einen Riester-Vertrag.

  • Wie funktioniert die Riesterförderung?

Der Staat unterstützt die freiwillige Altersversorgung durch Zulagen oder Steuererleichterungen.

Wer hat Anspuch auf die Riesterförderung?

Gefördert werden:

  • Rentenversicherungspflichtige Arbeitnehmer
  • Geringfügig Beschäftigte, wenn sie nicht auf die Anmeldung in der gesetzlichen Rentenverscherung verzichtet haben
  • Mitarbeiter in der gesetzlichen Elternzeit
  • Wehrdienst- und Zivildienstleistende
  • Arbeitslose für die das Arbeitsamt Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung leistet
  • Personen, die Familienangehörige pflegen und für die deshalb Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherng entrichtet werden
  • Personen, die bereits eine volle Erwerbsminderungsrente in der gesetzlichen Rentenversicherung erhalten

Nicht gefördert werden:

  • Beschäftigte, die in einem berugsständischen Versorgungswerk versichert sind (z.B. Ärzte, Architekten, Rechtsanwälte u.s.w.)
  • Geringfügig Beschäftigte, die auf die Versicherung in der gesetzlichen Rentenversicherung verzichtet haben
  • Personen, die nicht erwerbstätig sind oder die ohne Bezüge beurlaubt wurden

Wie erfolgt die Förderung konkret?

Die optimale Förderung setzt voraus, dass 4 % des Vorjahresbruttoeinkommens in den Riestervertrag gezahlt werden. Von diesem Gesamtbeitrag werden die eigene Grundzulage in Höhe von 175 € p.a. und die Kinderzulagen (Kinder geboren vor 2008 = 185 € p.a./geboren ab 2008 = 300 E p.a. je Kind) abgezogen. Es muss der verbleibende Mindesteigenbeitrag geleistet werden, um die volle Förderung zu erhalten. Wird der Mindesteigenbeitrag unterschritten, werden die Zulagen nur anteilig gezahlt. Der niedrigste Jahresbeitrag (Sockelbeitrag) beträgt 60 €.

Der Höchstbeitrag für die Förderung liegt bei 2.100 €.

Wer erhält die Kinderzulage?

Grundsätzlich erhält die Mutter die Kinderzulage, wenn im Beitragsjahr für mindestens einen Monat Kindergeld gezahlt wurde. Die Zulage kann auf den anderen Ehepartner übertragen werden.

Wie werden die Zulagen beantragt?

Der Versicherte erhält von uns einen Antrag auf Altersvorsorgezulage, der ausgefüllt an uns zurückzusenden ist. Wir übermitteln die Daten an die zentrale Zulagenstelle, die übeprüft, welche Zulagen dem Versicherten zustehen. Die Zulagen werden direkt an uns überwiesen und dem Vertrag des Versicherten gutgeschrieben. Auf Antrag kann ein Dauerzulagenantrag gestellt werden. Änderungen der persönlichen Situation müssen uns gemeldet werden, damit wir diese an die Zulagenstelle weiterleiten.


MinMax-Rente® … mit minimalen Mitteln das Maximum erreichen

… auch für Ihre Minijobber


Den meisten Minijobbern ist es nicht möglich, von 450 € eine eigene Altersvorsorge aufzubauen. Die MinMax-Rente® ist ein Produkt für die betriebliche Altersversorgung (bAV), speziell für Minijobber. Und während Ihr Minijobber sich eine zusätzliche Altersvorsorge aufbaut, bleiben Sie als Dienstgeber flexibel, denn in Zeiten höheren Arbeitsanfalls kann der Minijobber mehr arbeiten, ohne den Status als Minijobber zu verlieren.

So funktioniert die MinMax-Rente®:

Ihr geringfügig Beschäftigter arbeitet beispielsweise zwei bis drei Wochenstunden zusätzlich. Der Lohn für die Mehrarbeit wird ihm aber nicht ausgezahlt. Dieser wird stattdessen auf sein Vorsorgekonto zur MinMax-Rente® überwiesen.

MinMax-Rente®

Vorteile

  • Senkung der durchschnittlichen Arbeitskosten pro Stunde
  • Beiträge können jederzeit, ohne zusätzliche Kosten, entsprechend der Auftragslage, reduziert oder erhöht werden
  • Beiträge sind zu 100 % als Betriebsausgabe absetzbar
  • Positionierung als sozial verantwortungsvolles Unternehmen
  • Geringer Verwaltungsaufwand
  • Status als Minijobber ändert sich nicht
  • Auch bei Arbeitgeberwechsel Fortführung möglich
  • Flexible Beitragszahlungen
  • Hohes und lebenslang garantiertes Zusatzeinkommen
  • Zinsvorsprung durch hohes Vertragsguthaben ab dem ersten Beitrag
  • Bei vorzeitigem Ausscheiden: Weiterführung möglich
  • Status als Minijobber ohne eigenen Beitrag zur gesetzlichenRentenversicherung kann erhalten bleiben  

Altersvorsorge für Geringverdiener

Altersvorsorge lohnt sich auch für Geringverdiener


Tatsache ist: Keiner will Altersarmut. Fast jedem ist mittlerweile klar, dass er vorsorgen muss. Viele Mitarbeiter wollen eine betriebliche Altersversorgung aufbauen, schieben die Entscheidung aber hinaus.

Die Problematik

Nach dem Alterssicherungsbericht 2016 der Bundesregierung besitzen 47 Prozent der Geringverdiener weder einen Riestervertrag noch eine betriebliche Altersversorgung. Drei Viertel dieser 4,2 Millionen Beschäftigten sind Frauen. Als Geringverdiener gelten Arbeitnehmer mit einem Bruttoeinkommen bis zu 1.500 Euro.
Geringverdiener haben wenig finanzielle Mittel, um eine zusätzliche Altersversorgung aufzubauen.
Keine Vorsorge zu betreiben darf jedoch nicht die Alternative sein.
Voraussetzung für eine weitere Verbreitung der betrieblichen Altersvorsorge auch im Niedriglohnsektor ist eine akzeptable Versorgungslösung und das Mitwirken der Arbeitgeber.

Information für Dienstgeber zum Betriebsrentenstärkungsgesetz - Die neue Förderung von Geringverdienern

Unterstützen Sie Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beim Aufbau Ihrer Altersvorsorge. Sprechen Sie uns an!

Wir sehen es als unsere Aufgabe an, eine möglichst einfache und möglichst effiziente Versorgungslösung zu finden.

2 in 1 Rente

Sparbuch für den Ruhestand – Mehr als flexibel geht nicht


Eine Mischung aus betrieblicher Altersversorgung und Lebensarbeitszeitkonto.

Das große Plus dieses Modells ist die Flexibilität. Für Dienstgeber und für Dienstnehmer. Auf den Vertrag kann fast alles eingezahlt werden, was sich im Betrieb im Laufe der Zeit ansparen lässt wie z.B. Überstunden, nicht verbrauchte Urlaubstage, Weihnachts- oder Urlaubsgeld.
Der Betrag wird brutto, das heißt ohne Abzug von Steuern und Sozialabgaben – in die betriebliche Altersversorgung eingezahlt. Der Einspareffekt ist hoch. Die Verwendung des Wertguthabens wird dabei grundsätzlich als Entgeltumwandlung anerkannt. Die eingezahlten Beträge werden verzinst und es entsteht ein Anspruch auf eine garantierte Rente. Zusätzlich werden erwirtschaftete Überschüsse dem Vertrag direkt gutgeschrieben. Auch niedrige Verwaltungskosten wirken sich positiv auf die Entwicklung der Überschüsse und damit auf die Zusatzrente aus.

Die Mischung aus betrieblicher Altersversorgung und Lebensarbeitszeitkonto macht’s!

Die „2 in 1 Rente“: Eine echte Alternative.

Vorteile

Unser Service für Sie

B vor A - Beratung vor Altersvorsorge


Wer in seinem Unternehmen eine gute Altersvorsorge einführen möchte, sollte auf ausführliche Beratung setzen:

Für die betriebliche Altersvorsorge ist eine professionelle und kompetente Beratung ebenso erforderlich, wie eine reibungslose Abwicklung.

Deshalb arbeitet die Pensionskasse der Caritas ausschließlich mit qualifizierten und unabhängigen Vermittlern zusammen.

 

 

 

Gemeinsam mit ihren Beratungspartnern bietet die Pensionskasse der Caritas

  • Fachkompetenz
  • leistungsstarke Tarife
  • Vorträge auf Betriebsversammlungen
  • Mitarbeiterinformationen und Gehaltsbeilagen
  • ... und vieles mehr.

Durch dieses Beratungskonzept verbindet die Pensionskasse der Caritas auf optimale Weise das Fachwissen des Beraters mit den speziellen Gegebenheiten und Erfordernissen des Unternehmens.

Arbeitgeber- und Maklerportal Pensionskasse24

Der Internetauftritt wird ergänzt durch das Arbeitgeber- und Maklerportal Pensionskasse24. Mit dem Portal Pensionskasse24 steht den Arbeitgebern eine moderne Informations- und Kommunikationsplattform zur Verfügung und die Möglichkeit sich rund um die Uhr über den jeweiligen Vertragsstand zu informieren. Immer mehr Dienstgeber, die Ihre Mitarbeiter über die Pensionskasse der Caritas versorgen, nutzen das Angebot der elektronischen Verwaltung.

Nutzen auch Sie das Angebot der elektronischen Verwaltung.

Sie freuen sich über einen deutlich geringeren Zeit- und Kostenaufwand: Die Dienstgeber sind unabhängig von den Servicezeiten der Pensionskasse. Neuanmeldungen und Vertragsänderungen sind papierlos und über komfortable Eingabemasken möglich.

Online-Schulungen

Zur Information der mit der Pensionskasse der Caritas zusammenarbeitenden Arbeitgeber bietet die Pensionskasse Online-Schulungen an über die Abwicklung und Bearbeitung über das Portal Pensionskasse24.

Ergänzt werden diese Schulungen durch Online-Schulungen zu Grundlagen und Neuerungen in der betrieblichen Altersversorgung.