Das Unternehmen

Die Pensionskasse gestaltet seit über 65 Jahren freiwillige und betriebliche Altersversorgung

  • für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Kirche und Caritas,
  • deren Familengehörige
  • sowie Ordensangehörige.


Organe 

Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit (VVaG)

Satzung und Zugangsberechtigung

Stellenangebote

Historie

Standort

 

 

Organe

Die Organe des Versicherungsvereins sind ...


  • Die Vertreterversammlung
  • Der Aufsichtsrat
  • Der Vorstand

Die Vertreterversammlung ist das oberste Organ des Versicherungsvereins. Die Versicherten sind selbst „Eigentümer“ und bestimmen über die von ihnen gewählte Vertreterversammlung mit. Die Vertreterversammlung wählt die Mitglieder des Aufsichtsrates.

Der Aufsichtsrat  bestellt die Mitglieder des Vorstandes und überwacht die Geschäftsführung nach Maßgabe der gesetzlichen Bestimmungen.

Geschäftsordnung des Aufsichsrates

Der Vorstand führt die Geschäfte des Versicherungsvereins nach Maßgabe von Gesetz und Satzung. Struktur und Aufgaben der Organe des Versicherungsvereins sind in der Satzung geregelt.

 

 

 

Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit (VVaG)

Mitbestimmen bei der eigenen Altersvorsorge


Die Pensionskasse der Caritas wird in der traditionellen Form des Versicherungsvereins auf Gegenseitigkeit geführt. Aktiengesellschaften handeln im Interesse der Kapitalanleger, Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit sind nur den Mitgliedern verpflichtet.

Als Mitglied in unserem Verein sind Sie Teil des Ganzen.


Das bedeutet für Sie:

  • Ein Höchstmaß an Kontrolle und Mitbestimmung.
  • Erwirtschaftete Überschüsse werden Ihrem Vertrag gutgeschrieben.
  • Sie profitieren von unserer schlanken Verwaltungsstruktur.


Satzung und Zugangsberechtigung

Mitgliedschaft


Wir sind eine betriebliche Pensionskasse für

  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Kirche und Caritas
  • deren Familienangehörige
  • Angehörige von Ordensgemeinschaften

Maßgeblich für eine Mitgliedschaft in der Pensionskasse ist, dass Sie bei der Caritas oder Kirche beschäftigt sind oder beschäftigt waren. Sie können Ihre Mitgliedschaft auch bei einem Wechsel zu einem nicht-caritativen Arbeitgeber fortsetzen. Voraussetzung ist, dass der neue Arbeitgeber einverstanden ist.
Sprechen Sie uns an! Gerne beraten wir Sie! Beratung ist unser Satzungsauftrag!

Satzung

 

 

Stellenangebote

Jeder Einzelne ist das wichtigste Teil des Ganzen


In unserer Pensionskasse arbeiten und begegnen sich Menschen mit vielfältigen Motiven, Visionen, Zielvorstellungen, Erfahrungen und persönlichen Bedürfnissen. Viele Alters- und Erfahrungsgruppen sind vertreten. Vollzeitkräfte nach und während ihres Studiums, Teilzeitkräfte, Wieder- und Quereinsteiger, Rentner, Praktikanten.

Zur Zeit sind leider keine offenen Stellen zu vergeben.

Sie haben Interesse bei uns zu arbeiten? Teil unseres Teams zu werden?
Auch wenn wir zur Zeit keine offenen Stellen im Angebot haben, laden wir Sie dennoch ein, sich initiativ zu bewerben. Vielleicht sind Sie genau die oder der Richtige für eine Stelle, die erst in der Zukunft frei wird. Bei entsprechender Gelegenheit kommen wir gerne auf Sie zu. Von Nachfragen auf eine Initiativbewerbung bitten wir jedoch Abstand zu nehmen.
Für die Zusendung Ihrer Unterlagen verwenden Sie bitte die folgende E-Mailadresse: bewerbung@pensionskasse-caritas.de

 

 

Historie


"Bedenke, dass auch du einmal alt sein wirst"

Ziel der Gründung der "SELBSTHILFE" Zusatzrentenkasse der katholischen Wohlfahrts- und Kulturpflege - so der damalige Name  - im Jahre 1953 war, den Mitarbeitern des Caritasbereichs eine geeignete Einrichtung zum Aufbau einer eigenen Altersversorgung zur Verfügung zu stellen.
Die Beweggründe für die Errichtung der Pensionskasse besitzen auch heute noch Gültigkeit. Schon damals waren die Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung Änderungen unterworfen, schon damals war eine Bedürfnisklausel diskutiert worden.

"Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im katholisch-caritativen Wirkungskreis! Bedenke, dass auch du einmal alt sein wirst und dass du in deinem opfervollen Beruf deine Kräfte vielleicht vorzeitig aufgebraucht haben kannst ... Prüfe, ob du durch deine Pflichtbeiträge zur Angestellten - und Invalidenversicherung wirklich alles getan hast, um dir eine ausreichende Rente zu sichern ..."
Der Text stammt aus einem Entwurf einer Informationsbroschüre der "SELBSTHILFE" Zusatzrentenkasse der katholischen Wohlfahrts- und Kulturpflege aus dem Jahr 1953. Die Texte in unserem Archivmaterial machen bewusst, wie wenig sich die Situation geändert hat.
Die Angst vor Altersarmut, die 1953 zur Gründung der SELBSTHILFE Pensionskasse führte, findet sich auch heute in den Köpfen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Caritas wieder.

Chronik

Pensionskasse der Caritas in Jahren


1952
Gründung der „SELBSTHILFE“ Zusatzrentenkasse der Katholischen Wohlfahrts- und Kulturpflege Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit von den deutschen Caritasverbänden mit Sitz in Köln
Die „SELBSTHILFE“ Zusatzrentenkasse der Katholischen Wohlfahrts- und Kulturpflege Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit wird von den deutschen Diözesan-Caritasverbänden gegründet in der Absicht, den Mitarbeitern des Caritasbereichs eine geeignete Einrichtung zum Aufbau einer eigenen Altersversorgung zu stellen.

Die gewählte Form des Versicherungsvereins auf Gegenseitigkeit bringt die Versicherten in eine „eigentümerähnliche“ Position:
Die Versicherten üben mit Hilfe der von ihnen gewählten Vertreterversammlung nachhaltigen Einfluss auf die Kasse aus.
Bewusst entscheiden sich die Caritasverbände daher für eine eigene Gründung statt der Alternative, nämlich der Kooperation mit einem Versicherungsunternehmen.

Chronik

Standort

He in Kölle am Rhing


Werfen Sie einen Blick auf unser Köln, in unser Veedel …

Lindenthal – das grüne Herzstück Kölns.
Die offizielle Gründung Lindenthals fand 1846 mit dem Bau eines ersten Hauses an der Dürener Straße statt. In der folgenden Zeit wurde der neu geschaffene Vorort schnell zu einem der begehrtesten Wohnviertel Kölns.
Die Dürener Straße haben wir dann auch ausgewählt für unser Bürogebäude, in der Nachbarschaft zum Wohnhaus Konrad Adenauers und der Nähe zum Kölner Stadtwald.
Wir sitzen zwischen dem Inneren und dem Äußeren Grüngürtel – mitten im „Kölner Grün“, dem Stadtwald, mit seiner beeindruckenden Fläche von 205,3 ha.